Forex Trading mit kleinem Budget – Teil 2

Im letzten Artikel habe ich euch aufgezeigt, dass Forex Trading auch mit kleinem Budget möglich ist und dabei auch die entsprechende Handelsplattform eine Rolle spielt.

Heute möchte ich euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, besonders auf was geachtet werden muss, wenn man mit kleinem Kapital vom Forex Markt profitieren will.

Forex Trading mit kleinem Budget – Tipps und Tricks

Beim Trading mit kleinem Budget, sollte man ein paar wichtige Faktoren beachten. Denn Trader die mit keinen Accounts traden, neigen dazu, immer wieder die selben Fehler zu begehen. Aus persönlicher Erfahrungen von über 15 Jahren an den Finanzmärkten, kann ich euch sagen, dass der Handel gut funktioniert. Im Grunde ist das Trading mit kleinen Accounts nicht anders, als mit grossen Accounts.

Viele Trader neigen aber dazu, zu grosse Positionen im Vergleich zur Kontogrösse zu handeln. Wichtig ist bei kleinen Accounts auf ein sinnvolles Risikomanagement zu achten. Mein Tipp: Max. 1% – 2% vom Gesamtkonto und Position. Mit einem zu grossen Hebel, kann das kleine Konto schnell gefährdet werden. Je grösser der Hebel, desto grösser das Risiko.

Schlussendlich legt jeder Trader selbst alle Positionsgrössen fest. Merke aber: Schaffst du es nicht einen kleinen Account zu managen, wirst du es auch bei einem grossen Account nicht schaffen! Das Moneymanagement ist das A und O. Und das egal ob ihr mit einem kleinen oder grossen Budget agiert. Der Aufwand ist derselbe.

Checkliste für das Trading Startkapital

Nachfolgend findet ihr eine kleine Checkliste mit Tipps und Tricks. Ich möchte euch damit vor den gängigsten Fehler und schlussendlich vor Verlusten schützen. Ich rate jedem, dies aufmerksam durchzulesen.

  1. Investiert nur das Kapital, welches ihr auch bereits seit zu verlieren. Klar verliert keiner gerne Geld. Aber der Verlust sollte euch nicht finanziell ruinieren.
  2. Trading ist immer mit einem Risiko verbunden bis hin zum Totalverlust, egal welche Erfahrungen ihr mitbringt.
  3. Die Märkte ändern sich jederzeit unkontrolliert.
  4. Als Einsteiger macht man immer viele Fehler. Das ist normal. Also nicht verzagen, sondern weiter üben.
  5. Lernt mit kleinem Startkapital umzugehen und dieses mit einem guten Moneymanagement zu verwalten.
  6. Werdet erst mit kleinen Summen profitabel bevor ihr euch an grosse Accounts wagt.
  7. Nochmals: Das Moneymanagement oder Risikomanagement ist das A und O. Legt euch eine gute Strategie zurecht bevor ihr tradet.
  8. Durch ein falsches Risikomanagement riskier man seinen Account. Aber auch wenn einmal Fehler passieren, nicht den Kopf in den Sand setzten. Den Fehler analysieren und beim nächsten mal besser machen.

Mit diesen paar wenigen Tipps, könnt ihr euch an den grossen Forex Markt langsam herantasten und erst mit einem Demo Account und dann mit kleinem Einsatz beginnen. Und es gilt immer: Lernen, analysieren, umsetzten und dann wieder von vorne. Im Trading hat man nie ausgelernt.

Fassen wir zusammen

Bei einem kleinen Account ist das Moneymanagement und Risikomanagement das A und O. Lernt mit kleinen Accounts profitabel zu traden bevor ihr ein grösseres Kapital einsetzt.

Im dritten Teil werde ich euch dann unseren Partnerbroker RoboForex näher bringen. Vor allem die Möglichkeiten die die Handelsplattform bietet,  gerade für kleine Accountgrössen im Cent Bereich.

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